Centro Habana

Aktualisiert: 14. Okt 2020

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Havanna

Centro Habana

Centro Habana ist das Herz der kubanischen Millionenmetropole. Der Bezirk bildet die Brücke zwischen dem »modernen« und dem »historischen Zentrum« der Stadt. Der knapp 150 tausend Einwohner zählende Stadtbezirk zeichnet sich durch seine Vitalität und Geschäftigkeit aus. Vielfach wird der Stadtteil als bezeichnend für das ganze Land betrachtet, ist er doch die Heimat des stereotypen Kubas: Der Malecón, auf Straßen spielende Kinder, große Ami-Schlitten, die vor maroden Kolonialbauten parken, auf deren Balkon die Wäsche zum Trocknen aushängt... In der Realität ist es jedoch so, dass Centro Habana auch in Kuba einzigartig ist. 

Wer Centro Habana verstehen möchte, muss zunächst die Geschichte des Stadtteils kennen. Nach der Machtübernahme Fidel Castros, Anfang der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts, zogen viele ehemalige Bewohner Havannas in die USA, meistens nach Miami. Die meisten dieser Menschen entstammten der gehobenen Mittel- und Oberschicht, die in Havanna im Wohlstand lebten.

Ehemaliges Hotel "Perla de Cuba" in Centro Habana (2019)

Im Laufe der Jahre begannen Menschen aus ganz Kuba in der Hoffnung auf bessere Lebensverhältnisse in die entwickelte Hauptstadt zu ziehen. Viele der heute im Zentrum Havannas lebenden Menschen zog folglich erst nach dem Sieg der Revolution in die verlassenen, nicht selten noblen bis prachtvollen Wohnungen und Häuser im Zentrum der Hauptstadt.

Bei den neuen Bewohnern handelte es sich meistens um die Landbevölkerung. Vielfach kamen sie aus dem weniger entwickelten Oriente, also dem Osten Kubas. Durch die Revolution kam es folglich zu einem Austausch der Bevölkerung im Zentrum der Hauptstadt.

Das Ergebnis dieses immer noch nicht gänzlich abgeschlossenen Prozesses des Zuzugs, ist die große Anzahl an farbigen Bewohnern aus Ostkuba, die ihre eigene Kultur nach Havanna brachten. Aufgrund der allgemeinen Mangelwirtschaft und fehlender finanzieller Möglichkeiten konnten und können viele der neuen Bewohner die Häuser nicht Instandhalten. Dies ist die Ursache für den desolaten Zustand vieler Gebäude.

Heute zeichnet sich Centro Habana durch eine wilde Mischung an Bewohnern aus, deren afrikanische Wurzeln deutlicher zu erkennen sind, als es im Westen Kubas üblicherweise der Fall ist.

Der Stadtteil hat nicht unbedingt das beste Image, er polarisiert unter Kubanern und Ausländern gleichermaßen. Die Meinungen gehen weit auseinander. Während einige Reisende begeistert sind, sprechen andere von einem stinkenden Moloch. In der Tat sind trotz der recht vielen Besucher und der vielen privaten Unterkünfte, eine erhebliche Anzahl der Gebäude weiterhin in einem schlechten Zustand. Die Straßen sind oft dreckig und an heißen Tagen können die häufig überfüllten Mülltonnen unangenehm riechen.

Centro Habana: Padre Varela (Havanna 2019)

Allerdings herrscht in Centro Habana auch eine einmalige Atmosphäre, die sich nicht zuletzt aus den vielen Widersprüchen speist. An warmen Tagen, wenn die Sonne die Gebäude immer weiter aufheizt, treibt die unerträgliche Hitze viele Menschen ins Freie. Ein großer Teil des Lebens spielt sich auf den Straßen und in den wenigen Parks ab.

Straßenansicht in Centro Habana (2018)

Besonders im Sommer kommt der Stadtteil dann praktisch nie zur Ruhe. Rund um die Uhr fließt Leben in den Gassen und Straßen. Kubaner die um drei Uhr Morgens auf dem Gehweg Domino oder Schach spielen sind an den vielen heißen Tagen keine Seltenheit.

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Sehenswürdigkeiten

Am westlichen Ende des Stadtteils, unweit des Parque Central, verlaufen zwei zentrale Einkaufstraßen, diese sind der Boulevard San Rafael und die Straße Galiano, wo sich in einem imposanten Art-Decó-Hochhaus die bedeutende Casa de la Musica de Centro Habana befindet. Das östliche Ende des Bezirks wird durch die recht belebte Calle Infanta begründet, an der bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts die alte Stadtgrenze verlief.

Prado von Havanna (2019)

Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind der Parque Central, der Paseo del Prado und selbstverständlich der weltbekannte Malecón. Weitere wichtige Attraktionen sind das Barrio Chino (Chinatown), die Callejon de Hamel und der kleine, aber sehr schöne Botanische Garten Quinta de los Molinos. Einen Überblick über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten liefert die folgende Übersicht:

Top Sights
Parks & Plätze
Museen
Kirchen
Weitere
Top Sights

Malecón
Callejon de Hamel
Barrio Chino
Boulevard San Rafael
Malecón

Entlang der gesamten Küstenlänge Centro Habanas verläuft der bedeutendste Teil des weltbekannten Malecóns. Er beginnt am östlichen Ende am Castillo de San Salvador de la Punta und endet im Westen an der zentralen Einkaufstraße La Rampa, dort wo sich das Hotel Nacional auf einem Felsen erhebt. Ein Besuch des Malecóns am späten Nachmittag oder bei abendlicher Stunde ist ein Muss bei jedem Besuch der kubanischen Hauptstadt. Während dieser Zeit lässt sich das Farbenspiel der untergehenden Sonnen beobachten. Man kann sich unter die Habaneras und Habaneros mischen, die gerne mit einem Fläschchen Rum eine schöne Zeit am erfrischenden Wasser verbringen, besonders an den viele heißen Wochenenden.

Callejon de Hamel

Die künstlerisch gestaltete Gasse Callejon de Hamel ist eine der wichtigsten Touristenattraktionen. Kommt man zur richtigen Zeit, kann man nicht nur die open-air Kunstwerke sehen, sondern erleben, wie eine kubanische Rumba abläuft. Nach der Nachbarschaft Cayo Hueso, welche am westlichen Ende des Stadtteils Centro Habana liegt, wird die Rumba als Rumba de Cayo Hueso bezeichnet. Sie wird immer sonntags gegen 12 Uhr mittags abgehalten.

Barrio Chino

Bis zum Sieg der kubanischen Revolution beherbergte Havanna eine der größten Chinatwons in der neuen Welt. Die chinesische Gemeinschaft in Kuba entwickelte sich zeitweise zu einer der prosperierensten und wichtigsten ganz Amerikas.1950 lebten rund 250.000 Chinesen in Kuba. Mit dem Sieg der Revolution und den folgenden Verstaatlichungen wurden die meisten Chinesen verdrängt. Überbleibsel der Chinesen ist das Barrio Chino, das nur wenige Gehminuten vom Capitolio entfernt liegt. Es ist ein Chinatown ohne Chinesen. Lediglich ein großes Tor und eine kleine Fußgängerzone zeugt von den einst hier lebenden Menschen.

Boulevard San Rafael

Der Boulevard San Rafael (Karte) ist die zentrale Fußgängerzone Centro Havannas. Nach einer längeren Sanierung erstrahl der Boulevard (fast) wieder im alten Glanz. Tagsüber herrscht hier geschäftiges Treiben. Es gibt eine Reihe an Supermärkten und andere Läden. Nachts verwandelt sich die Geschäftsstraße zur einer kleinen Flaniermeile, wo auch Ausländer in Kontakt mit Kubanern kommen. Am östlichen Ende (Ecke Galiano) gibt es WLAN.

Parks & Plätze

Parque Antonio Maceo
Parque Fe del Valle
Quinta de los Molinos
Parque Antonio Maceo

Zwischen Malecón und der Straße San Lazero liegt der Parque Antonio Maceo. Namensgeber des kleinen Platztes ist das Denkmal des Nationalhelds Antonio Maceo. Maceo war eine der wichtigsten Führer der kubanischen Unabhängigkeitskriege und wurde von Soldaten der spanischen Kolonialmacht erschossen. Im den Hochhaus hinter dem Park befindet sich eines der größten Krankenhäuser Kubas, das Hospital Ameijeiras.

Parque Fe del Valle

Der Parque Fe del Valle liegt an der Kreuzung der zwei geschäftigen Einkaufsstraßen Galiano und Boulevard de San Rafael. Der Park ist ein beliebter Treffpunkt auch weil es hier Internet (WLAN) gibt. 

Quinta de los Molinos

Die Quinta de los Molinos ist ein kleiner Botanischer Garten am westlichen Ende Centro Havannas. Ausländer müssen 5 CUC Eintritt entrichten.

Museen

Napoleon Museum
Fragua Martiana
Napoleon Museum

Im Museo Napoleonico lässt sich eine Sammlungen von Napoleon Bonapartes Habseligkeiten besichtigen. Das prächtige Anwesen an sich ist bereits einen Besuch wert. Von den oberen Etagen hat man einen wunderbare Aussicht über Centro Habana. Der Eintritt beträgt 3 CUC.

Fragua Martiana

An der östlichen Grenze Centro Habanas befindet sich das Museo Fragua Martiana. Zunächst war der Ort eine Gedenkstätte für José Martí und wurde dann im Jahr 1953 zur Proteststätte gegen die Verhaftung Fidel Castros. Im Museum gibt es einige Ausstellungsstücke aus dem Leben des Freiheitskämpfers. Hinter dem Gebäude gibt es einen schönen begrünten Hof, in dem sich unterer anderem eine Statue von Martí befindet. 

Kirchen

Iglesia del Reina
Iglesia de Nuestra Señora del Carmen
Kapelle La Inmaculada
Iglesia de Nuestra Senora de Monserrate
Weitere
Iglesia del Reina

Die imposante Iglesia del Sagrado Corazón de Jesús (Karte) ist ein wunderschönes Beispiel der neugotischen Architektur in Havanna. Das 1922 errichtete Gotteshaus gilt als eines der schönsten der kubanischen Hauptstadt. Bereits das aufwendige Äußer beeindruckt. Im Inneren erwarten Besucher ein imposantes Kirchenschiff mit hohen Gewölbe, Altar und schönen Buntglasfenstern. Der Eintritt ist frei.

Iglesia de Nuestra Señora del Carmen

In der Calle Infanta befindet sich die Iglesia de Nuestra Señora del Carmen (Karte). Das schöne Gotteshaus verfügt über ein aufwendig verziertes Kirchenschiff mit schönen Fresken. Zudem hat die Kirche einen markanten Turm auf dem sich eine 7,5 Meter hohe Bronzefigur der Jungfrau von Carmen befindet. Der Kirchturm ist wichtige Landmarke in dem Gebiet um die Straße Infanta. An die Kirche grenzt das dazugehörige Kloster. 

Kapelle La Inmaculada

Am Parque Maceo, unweit des Malecons, liegt die Capilla La Inmaculada (Karte). Im inneren lässt sich ein kleines aber farbenfrohe Halle besichtigen.

Iglesia de Nuestra Senora de Monserrate

An der zentralen Geschäftsstraße Galiano liegt die 1844 errichtete Iglesia de Nuestra Senora de Monserrate (Karte). In dem kleinen und recht schlichten Gotteshaus wurde der wichtigste kubanische Nationalheld - José Martí - getauft.

Weitere

In der Straße Salud befinden sich zwei weitere Kirchen. Zum einem die Iglesia Nuestra Señora de La Caridad (Karte) und wenige Meter entfernt liegt die presbyterianische Iglesia Presbiteriana Reformista, die die erster ihrer Art in Kuba ist.

Weitere

Einkaufszentrum
Bauernmarkt
Einkaufszentrum

Wer ein sozialistisches Einkaufszentrum sehen möchte, besucht den Plaza Carlos lll (Karte). Das Einkaufszentrum ist nicht nur das größte im Stadtzentrum von Havanna, sondern vermutlich in ganz Kuba. Die sozialistische Shoppingmall verfügt über verschiedene Geschäfte, die jedoch wie alle Geschäfte in Kuba über ein beeindruckend limitiertes Sortiment verfügen. Besonders an Wochenenden wird das Einkaufzentrum jedoch dennoch gerne von vielen Kubanern besucht. Aber auch unter der Woche  herrscht ein reges Treiben und insgesamt ein beeindruckendes Ambiente. 

Wer einen großen und authentischen Bauernmarkt sehen möchte, der besucht den Agromercado San Rafael (Karte)..

Hier gibt es ja nach Jahreszeit frisches Obst und Gemüse. Mit etwas Glück erhält man wunderbare Mangos oder sonstiges tropische Obst.

Bauernmarkt

Wer einen authentischen Bauernmarkt sehen möchte, der besucht den Agromercado San Rafael. Der Markt ist bei Google Maps falsch eingetragen. Er befindet sich an der Ecke San Rafael und Gervasio. Die Preise sind auf diesem Markt etwas höher als an anderen Orten. Ein Besuch ist dennoch lohnenswert, da hier das Warenangebot sehr umfangreich ist. Es lassen sich häufig Obst und Gemüse finden, dass von weit her nach Havanna kommt und das es auf anderen Märkten nicht gibt. Allerdings hängt das Warenangebot von den Jahreszeiten ab. Wer jedoch zur richtigen Zeit kommt, erhält hier wunderbare Mangos oder sonstiges tropisches Obst und Gemüse.

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Restaurants

Wer in Centro Habana essen gehen möchte, der hat die Qual der Wahl. Auf den Straßen gibt es eine Vielzahl an kleinen Imbissen, die einfache Gerichte wie Pizzas oder Nudeln im Angebot haben. Die Preise sind gering, jedoch ist auch die Qualität bestenfalls akzeptabel. Es lassen sich auch eine Reihe an besseren Lokalen finden. In dem Stadtteil befindet sich das vermeintlich bekannteste Restaurant Kubas, das La Guarida. Viele bessere Lokale sind jedoch auf Anhieb nicht leicht zu finden. Besser als hungrig durch die Straßen zu irren, ist es einen Blick auf folgende Übersicht zu werfen und gezielt ein empfehlenswertes Restaurant anzusteuern.

Gehoben (€€-€€€)
Einfach (€)
Gehoben (€€-€€€)

La Guarida
Castropol
La California Restaurant
La Guarida

Das La Guarida zählt zu den bekanntesten und exklusivsten Restaurants der kubanischen Hauptstadt. In dem Lokal hat schon der eine oder andere Superstar verweilt - etwa Rihanna oder Paris Hilton. Von der Bar auf der Dachterrasse lässt sich ein wunderbarer Blick über Havanna und das Meer genießen. Die Preise des Restaurants sind recht hoch, jedoch nicht überteuert. Gerichte gibt es ab etwa 20 €. Wer sicher gehen möchte einen Platz zu bekommen sollte vorab reservieren. Reservierungen lassen sich telefonisch oder auf der Internetseite des des Lokals vornehmen.

Castropol

Das Castropol liegt in zentraler Lage direkt am Malecón. In der oberen Etage des staatlichen Restaurants lässt sich mit wunderbarer Aussicht essen. Die Preis-Leistungs-Verhältnis ist gut. Da der Malecón häufig recht stark befahren ist, muss man jedoch mit teilweise schlechter Luft rechnen, die Abgase der Fahrzeuge können in das Innere des Lokals gelangen. 

La California Restaurant

Im La California (Karte) lässt sich ordentlich Essen. Das Lokal befindet sich fußläufig zum Malecón und Paseo del Prado.

Einfach (€)

Galy Cafe
Cafe Boulevard
Galy Cafe

Das Galy Cafe (Karte) liegt unweit der zentralen Fußgängerzone Boulevard San Rafael. In dem kleinen Restaurant bekommt man für Kuba typische Gerichte zu moderaten Preisen. Insgesamt bietet das Lokal ein Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Lokal wird vor allem von Kubanern besucht.

Cafe Boulevard

Am östlichen Ende der Fußgängerzone San Rafael - Ecke Galiano - befindet sich das kürzlich eröffnete Cafe Boulevard. In dem staatlichen Lokal lässt sich im klimatisierten Innenbereich etwas Trinken oder auch eine Kleinigkeit essen.

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Nachtleben


Bars
Nachtclubs
Bars

Sia-kara Bar
BEMBÉ tapas & bar
Sia-kara Bar

Das Sia-kara liegt in der schönen Calle Barcelona auf der Rückseite des Kapitols, nur wenige Gehminuten vom Parque Central entfernt. Die liebevoll eingerichtete kleine Bar eignet sich hervorragend um im Stadtzentrum etwas Trinke zu gehen. Wer Hunger mitbringt, bekommt jedoch im Sia-kara auch etwas zu essen.

BEMBÉ tapas & bar

Unweit des Kapitols liegt in der Straße Barcelona die BEMBÉ Tapas Bar

Nachtclubs

Casa de la Música
Palacio de la Rumba
Club XY
El Tablao
Casa de la Música

In der zentralen Geschäftsstraße Galiano befindet sich im markanten America Art Deco Gebäude die Casa de la Música de Centro Habana. Hier wird häufig Live-Musik geboten. Wer den Nachtclub besuchen möchte, sollt sich vorher erkundigen, ob geöffnet ist und welche Veranstaltungen geboten werden. Üblicherweise ist von Donnerstag bis Sonntag geöffnet. In Abhängigkeit der Veranstaltung liegt der Eintritt in einem Bereich zwischen 5 und 25 CUC.

Palacio de la Rumba

Im Westen des Stadtteils liegt unweit der zentralen Verkehrs- und Geschäftsstraßen Infanta und San Lazaro am Parque de Trillo der Palacio de la Rumba de La Habana. Der Nachtclub ist recht authentisch, er wird nur recht wenig von Touristen besucht. In der Regel gibt es Live-Musik und es wird gesungen und getanzt.    

Club XY

Unweit des Malecons liegt am östlichen Ende des Stadtteils der XY Club (Karte). Das Lokal bietet häufig Drag Shows und wilde Parties. Der Club ist ein beliebter Treffpunkt für Homosexuelle. Geöffnet ist täglich bis 4 Uhr morgens. Taxifahrer warten am Eingang. 

El Tablao

Im Gran Teatro de la Habana befindet sich ein kleiner Nachtclub im Kellergeschoss. Der Eingang befindet sich am Anfang des Boulevard San Rafael. Im El Tablao werden verschiedene Veranstaltungen geboten. Der Eintritt beträgt üblicherweise 5 CUC.

 

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Unterkünfte

In Centro Havanna gibt es ein riesiges Angebot an Unterkünften. Zum Angebot zählen in erster Linie Privatunterkünfte. Die meisten großen Hotels befinden sich hingegen in - oder an der Grenze zu - Habana Vieja und im Vedado. Bei der Wahl einer geeigneten Bleibe empfiehlt es sich darauf zu achten, dass die Unterkunft nicht zu nahe an einer stark befahrenen Straße liegt, denn dort kann es nicht nur laut sein, sondern dort ist auch Luftverschmutzung nicht selten ein Problem. Eine Auswahl an empfehlenswerten Unterkünften verschiedener Preisklassen entnimmt man folgender Übersicht.

Luxus (€€€)
Mittlere Kategorie (€€)
Einfache Kategorie (€)
Luxus (€€€)

Tropicana Penthouse
Tropicana Penthouse

Hoch über den Dächern von Centro Havanna liegt im 10 Stock das kleinen Tropicana Penthouse. Von der großen Dachterrasse hat man einen grandiosien Panormablick über die Stadt und das Meer.  

Mittlere Kategorie (€€)
Einfache Kategorie (€)

Casa Italia
Casa Italia

Die Casa Italia liegt in der Straße Galiano in Centro Habana, nur einen Steinwurf vom Malecon entfernt. Das historischen Zentrum lässt sich in zehn Gehminuten erreichen. Galiano ist recht viel befahren, daher empfehlen sich die Zimmer zur Rückseite.

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