Geld & Währung

Aktualisiert: 12. Okt 2020

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Vorbereitung für Kuba

Geldversorgung

In Kuba werden zwei Währungen verwendet. Es gibt einen kubanischen und einen Devisen-Peso. Aufgrund dieses Parallelwährungssystems besteht beim Thema Geld häufig Unklarheit. Besonders Pauschaltouristen werden mit dem kubanischen Peso jedoch kaum in Kontakt kommen. Für viele Hotelurlauber ist es am einfachsten Bargeld mitzunehmen und dieses vor Ort zu tauschen. Bei individuellen Rundreisen empfiehlt sich hingegen eine Kombination aus Bargeld und Kreditkarten. Mit den Kreditkarten lässt sich Geld an Automaten abheben. Bargeldlose Kreditkartenzahlungen sind jedoch nur in Ausnahmefällen möglich. Was es beim Thema Geld im Detail zu beachten gibt, erfährt man in diesem Artikel.

Für Pauschalurlauber, die ein Paket mit umfangreicher Verpflegung in einer Hotelanlage gebucht haben, ist es häufig am einfachsten Bargeld nach Kuba mitzunehmen. Das Bargeld lässt sich dann Vorort recht unkompliziert in Hotels, Banken oder Wechselstuben umtauschen. Die meisten Hotels verfügen über Hotelsafes, sodass in der Regel auch größere Bargeldbestände sicher aufbewahrt werden können.

Geldautomaten & Wechselstube am Flughafen Havanna (2020)

Geldautomaten & Wechselstube am Flughafen Havanna (2020)

Generell gilt, dass sich in fast ganz Kuba nicht selten mit Euro zahlen lässt. Da sich Münzen vor Ort jedoch nicht tauschen lassen, werden nur Scheine akzeptiert. Urlauber, die nahezu ihren gesamten Aufenthalt im Hotel verbringen und etwa ein Andenken auf einem Touristenmarkt in Varadero erwerben möchten, können folglich in Euro bezahlen. Bei Zahlungen mit Euro muss jedoch damit gerechnet werden, dass ein etwas ungünstiger Wechselkurs - häufig 1 € zu 1 $ (CUC) - veranschlagt wird. Vielfach bekommt man jedoch auch einen recht fairen Kurs berechnet. Das Wechselgeld wird gewöhnlich in CUC ausbezahlt.

Staatliche Bankfiliale

Für Individualreisende empfiehlt es sich hingegen nicht mit größeren Bargeldbeständen zu reisen. Die sicherste Methode zur Geldversorgung bei Rundreisen ist indes eine Mischung aus Bargeld und Kreditkarten. Idealerweise sollte man mit mindestens zwei Kreditkarten ausgestattet sein und darüber hinaus stets einen ausreichenden Notgroschen in Bar verfügbar haben.

Das Bargeld sichert dann die Zahlungsfähigkeit, wenn sich mit den Kreditkarten nicht an Geld kommen lässt. Dies kann bei Beschädigung, Verlust der Karten und auch dann der Fall sein, wenn kein Bankautomat verfügbar oder funktionstüchtig ist.

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Zwei Währungen

Das kubanische Währungssystem ist etwas bizarr, denn es gibt zwei Währungen. Der Peso Cubano (CUP) ist die kubanische nationale Währung und wird häufig auch als "Moneda Nacional" (M.N.) bezeichnet. Der Peso Convertible (CUC) ist eins zu eins an den US-Dollar gekoppelt und kann als "Devisen-Währung" verstanden werden. Der Peso Convertible wurde geschaffen, um den US-Dollar zu ersetzen, der bis dahin als Devisen-Zahlungsmittel in Kuba gebraucht wurde. Grundsätzlich falsch ist die weit verbreitete Aussage, dass der CUC eine Touristenwährung sei. Richtig ist vielmehr, dass viele Waren des täglichen Gebrauchs auch von Kubanern in CUC erworben werden.

Dies gilt sowohl für Banknoten als auch Münzen. Der CUP wird häufig als Peso, der CUC als C-U-C oder, seines Ursprungs entsprechend, auch als Dollar bezeichnet. Das Wechselkursverhältnis dieser beiden Währungen liegt bei 24 CUP je CUC. Für einen CUC erhält man folglich 24 CUP. Der ökonomisch versierte Reisende erkennt folglich, dass beide Währungen an den USD gekoppelt sind, es sich also um ein festes Wechselkurssystem handelt. In ganz Kuba lässt sich in der Regel immer mit beiden Währungen zahlen, jedoch muss damit gerechnet werden, dass Wechselgelder in CUP gegeben werden.

Aufgrund der Ähnlichkeit der Banknoten besteht eine nicht unerhebliche Verwechslungsgefahr. Es ist jedoch recht einfach die Währungen zu unterscheiden. Der CUP trägt Personen, der CUC hingegen Abbildungen der Monumente dieser Persönlichkeiten. Etwa erscheint auf der 3 -CUP Note der Revolutionäre Che Guevara und auf der 3-CUC Note eine Abbildung der Che-Statue die sich in Santa Clara befindet.

Peso Cubano (CUP) & Peso Convertible (CUC)

Kubanischer Peso - CUP

Peso Convertible - CUC


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Es ist nicht immer leicht zu erkennen, welche Preise gefordert werden. Grundsätzlich bezeichnet das Dollarzeichen ($) mit einem Strich den CUP und mit zwei Strichen den CUC. Bei der Einschätzung um welche Währung es sich handelt, sollte immer der klare Menschenverstand herangezogen werden. Lebensmittel sind in Kuba zwar recht teuer, dennoch kostet eine einfache Pizza in den Straßen Havannas keine 15 CUC.

Die meisten besseren Lokale weisen die Preise in CUC aus. Werden Preise in CUP veranschlagt, erhalten Reisende häufig auch den entsprechenden CUC Betrag auf der Rechnung vermerkt. In diesen Lokalen kann es vorkommen, dass ein Umrechnungskurs von 1 zu 23 (CUC je CUP) veranschlagt wird. In jedem Fall sollte man überschlagen, ob der Rechnungsbetrag plausibel ist.

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Umtausch

Wer Bargeld mit nach Kuba nehmen möchte, nimmt Euro oder Schweizer Franken. Auf keinen Fall sind US-Dollar vorzuziehen. Die Währung des Klassenfeinds wird mit einer zehnprozentigen Strafe belegt. Zudem sollte man darauf achten, keine allzu großen Scheine zu haben. Es empfehlen sich sicherheitshalber keine Banknoten mit einem Nennwert über Hundert.

Das Bargeld lässt sich in Banken oder Wechselstuben (sog. "CADECAS" - Casa de Cambio) in  CUC tauschen. Das Netz an Banken und Wechselstuben ist ordentlich. Auch in kleineren Orten gibt es meistens eine Wechselstube, denn auch Kubaner nutzen diese regelmäßig, um intern Peso zu tauschen oder Devisen zu wechseln. Es muss mit Wartezeiten gerechnet werden, besonders in Havanna. Zudem sollte man sich ausweisen können. Wer CUP möchte, tauscht zunächst in CUC und dann in CUP.

Schlange vor der CADECA (Matanzas 2020)

Darüber hinaus lässt sich auch in Hotels Geld wechseln, jedoch häufig zu etwas ungünstigeren Konditionen. An den internationalen Flughäfen gibt es sowohl Bankautomaten als auch Wechselstuben. Wie in Hotel sind die Wechselkurse an Flughäfen häufig etwas schlechter.

Beim Tauschen in den Wechselstuben fallen - wie bei der Verfügung an Bankautomaten (siehe unten) -  3 % Gebühren an. Die Gebühren werden nicht ausgewiesen, sondern ergeben sich aus der Differenz zwischen dem offiziellen Euro - USD und EUR - CUC Verhältnis. Liegt der offizielle Eurokurs beispielsweise bei 1.10 USD, erhält man für einen Euro etwa 1.067 CUC (1.10 minus 3 %). Es gibt keine pauschalen Gebühren, sodass unabhängig vom Tauschbetrag lediglich die  3 % Gebühren anfallen. Es spielt daher keine Rolle, ob man größere oder kleinere Beträge tauscht.

In Wechselstuben oder Banken ist es ratsam genau hinzuschauen und sich beim Nachzählen Zeit zu lassen. Man sollte eine Quittung bekommen. Jedoch tauschen die Angestellten nicht selten ohne Quittung und streichen die Kommission ein. Solange die Beträge stimmen, braucht das Reisende jedoch nicht weiter zu interessieren. Auf keinen Fall sollte man Geld auf der Straße wechseln.

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Kreditkarte

Die beste und sicherste Methode der Geldversorgung ist per gebührenfreier Kreditkarte. Zunächst sollte man also prüfen, ob die eigene Bank bei Abhebungen im Ausland Gebühren erhebt. In Kuba werden sowohl MASTER- als auch VISA-Karten akzeptiert. Wer noch keine Karte besitzt, dem kann die gebührenfreie DKB-VISA-Card empfohlen werden, mit der sich in Kuba entgeltfrei Geld abheben lässt.

Aus Sicherheitsgründen sollte man vor Reiseantritt unbedingt das Tageslimit für Auslandsverfügungen begrenzen. Zudem empfiehlt es sich die Rufnummer der Bank zu notieren, um die Karte im Notfall zügig sperren zu können.

Wie beim Umtausch von Bargeld erheben die staatlichen kubanischen Banken bei Abhebungen mit Kreditkarten eine Gebühr in Höhe von 3%. Die kubanischen Banken erheben keine Pauschalgebühr, sodass sich bei Verfügungen an Automaten gut kleine Beträge abheben lassen. Die Abbuchung auf dem heimischen Konto erfolgt in US-Dollar. Für 100 gezogene CUC belastet die kubanische Bank folglich 103 USD. Wessen heimische Bank Fremdwährungs- oder Abhebungsgebühren erhebt, muss diese natürlich hinzurechnen.

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Bankautomaten

Die Verfügbarkeit an Banken und Geldautomaten (ATM) ist nicht nur in den Touristenregionen gut. Über die ganze Insel hinweg lässt sich an etwa 1000 Automaten Geld abheben. Alle Bankautomaten werden von staatlichen Banken betrieben und sind in der Regel sicher. Bevor man seine Karte in einen Automaten einsteckt, sollte man jedoch nach Manipulationen Ausschau halten, wie es auch hierzulande zu empfehlen ist. Wer an Geldautomaten CUC beziehen möchte, hat zudem verschiedene Eigenheiten zu beachten.

Geldautomaten im Zentrum Havannas (2020)

24h Geldautomaten im Zentrum Havannas (2020)

Die Automaten lassen sich nur in spanischer und englischer Sprache bedienen. Die verfügbaren Banknoten werden auf dem Display des Automaten angezeigt. Wobei wiederum zwischen den beiden Währungen zu unterscheiden ist. Während Kubaner CUP beziehen können, erhalten Ausländer hingegen lediglich die Konvertiblen Pesos (CUC).

Verfügbare Banknoten im Geldautomat (2020)

Geldautomaten geben je Verfügung maximal 40 Scheine aus. Wenn man einen Betrag in den Automaten eingibt, der die maximal auszahlbare Summe übersteigt oder den die Stückelung nicht zulässt, bricht der Automat den Vorgang kommentarlos ab und gibt die Karte aus.

Ist der Automat nicht mit größeren Banknoten bestückt, sondern etwa nur mit 5-CUC-Noten, dann lassen sich je Abhebung folglich maximal 200 CUC bekommen. Wer eine größere Summe benötigt, muss ein weiteres Mal Geld ziehen oder einen anderen Geldautomaten aufsuchen. Ist der Automat mit 50 CUC Scheinen bestückt, lassen sich auch nur entsprechende Beträge (50,100,150...) erhalten.

Eine weitere Eigenheit kubanischer Bankautomaten ist die Ausgestaltung des Abhebevorgangs. Nachdem die Karte in den Automaten eingegeben wurde, erfolgt zunächst die Abfrage der Geheimzahl (1.). Im Anschluss wählt man dann die Sprache (2.), Abhebung (3.) und dann den gewünschten Betrag (4.). Nachdem der Automat den Betrag ausgegeben hat, verbleibt die Karte zunächst im Automaten. Nun folgt eine Frage, ob man eine weitere Transaktion durchführen möchte. Verneint man (5.), wird die Karte schließlich ausgegeben.

Vergisst man die Karte im Automaten, besteht in dem Zeitraum, bis der Automat die Karte einzieht das Risiko, dass eine weitere Abhebung getätigt wird, denn die Geheimzahl wurde ja bereits eingegeben. 

Berichte von Reisenden über Probleme mit eingezogenen Kreditkarten sind vermutlich auf diesen ungewöhnlichen - und nicht ganz optimalen - Ablauf zurückzuführen. Werden die Automaten richtig bedient, funktionieren diese in der Regel jedoch absolut verlässlich.

Falls möglich, sollte man aus Sicherheitsgründen dennoch nur an Geldautomaten bei geöffneten Banken Abhebungen vornhemen. Sollte die Karte vom Bankautomaten einbehalten werden, kann man diese umgehend in der Bank zurückfordern. In der Regel erhält man die Karte unmittelbar und recht unkompliziert zurück. Hierzu muss man sich ausweisen können. Ist die Karte nicht unmittelbar zurückzubekommen, empfiehlt sich sicherheitshalber eine unverzügliche Sperrung.

Kommt immer noch vor: Geldautomat außer Betrieb

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Regelmäßig kommt es vor, dass Geldautomaten außer Betrieb sind. Dies kann auch am Flughafen vorkommen und war bis vor kurzem generell abends und Nachts der Fall. Mittlerweile sind die meisten Automaten rund um die Uhr funktionsfähig. Wie beschrieben empfiehlt es sich dennoch besser tagsüber ausreichend Geld zu ziehen. Sollte es dann Probleme am Automaten geben, lässt sich mit dem Reisepass und der Kreditkarte auch am Schalter der Banken Geld beziehen (Gebühren beachten).

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Bezahlen

In Kuba lässt sich nur sehr selten mit Kreditkarten bezahlen. Mit Kreditkarte lassen sich Rechnungen lediglich in Hotels, bei Autoverleihern und in wenigen gehobenen Restaurants begleichen. Wobei auch bei diesen Einrichtungen eine Kreditkartenzahlung häufig nicht möglich ist. Üblicherweise wird man die meisten Rechnungen in Bar begleichen müssen.

In fast allen Geschäften sind die Preise ausgezeichnet und man erhält beim Bezahlen eine Rechnung. In Restaurants, die Preise in kubanischen Peso veranschlagen, erhalten Gäste üblicherweise eine Rechnung mit dem entsprechenden Preis in CUP und CUC. Man sollte überschlagen, ob ein korrektes Wechselkursverhältnis (24:1 manchmal auch 23:1) berechnet wurde.

Es empfiehlt sich auch das Wechselgeld zu prüfen. Erfahrungsgemäß lässt sich sagen, dass besonders an touristischen Orten getrickst wird. Zudem kommen "Irrtümer" häufiger in staatlichen Lokalen und Geschäften vor.

Es kann etwa vorkommen, dass versucht wird Touristen, statt der 1-CUC-Münze eine 3-CUP Münze unterzujubeln, da diese sich in Größe und Aussehen stark ähneln. Wenn auf der Münze "Che" abgebildet ist, dann handelt es sich um die nationale Währung und keine CUC-Münze. Ebenso wird auch mit Banknoten getrickst. Die verbreitetsten Touristenfallen werden unter dem entsprechenden Abschnitt im Artikel zum Thema Sicherheit thematisiert.

Auch wenn normalerweise die Produkte in staatlichen Läden mit den jeweiligen Preisen ausgestellt sind, ist es fast die Regel, dass ein Produkt zu etwas höheren Preisen verkauft wird. Häufig ist es das bei Reisenden beliebte Mineralwasser. Fehlt einem Produkt der Preis, ist davon auszugehen, dass etwas nicht stimmt. In Supermärkten wird teilweise ein Preis in die Kasse getippt, anstatt das Produkt zu scannen.

Bei Beanstandungen erhält man die Differenz meistens anstandslos zurück. Die Beträge, die zu viel berechnet werden, sind in den aller meisten Fällen jedoch recht gering. Vielen Reisenden wird dies nicht auffallen. Für diejenigen, die genau hinschauen, können die unter Umständen recht häufigen Versuche zur Übervorteilung jedoch anstrengend sein.

Bei den Tricksereien, sollte man jedoch bedenken, dass die regulären Löhne kaum zum Überleben reichen. Kubaner geben aus diesem Grund etwas Trinkgeld und das auch in für uns ungewohnten Geschäften, wie etwa Supermärkten. In Anbetracht der gesamten Reisekosten, fällt ein wenig Trinkgeld kaum ins Gewicht. Wenn der Service stimmt und korrekt herausgegeben wird, spricht also nichts gegen ein kleines Trinkgeld.

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Trinkgelder

Es empfiehlt sich immer etwas Kleingeld für Trinkgelder bereitzuhalten. Als Faustregel gibt man in Restaurants etwa 10 % des Rechnungsbetrags. Man sollte auch dann Trinkgeld geben, wenn bereits 10 % Servicegebühr auf der Rechnung stehen. In kubanischen Kooperativen sind die auf der Rechnung ausgewiesenen 10 % häufig der reguläre Lohn der Angestellten.

In Hotels sollte man sich am internationalen Standard orientieren. Ein bis zwei CUC Trinkgeld je Tag sind für Zimmermädchen angemessen. Kubaner geben auch in Supermärkten und Kiosken Trinkgeld, da die Angestellten aufgrund der geringen staatlichen Löhne, darauf angewiesen sind. Leider sind nicht wenige Touristen häufig recht knausrig, obwohl etwas Trinkgeld die Reisekasse doch nur sehr wenig belastet. Den Menschen in Kuba helfen ein Paar Peso hingegen, besonders dort, wo nicht viele Touristen verkehren.

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Rücktausch

Die Ausfuhr von kubanischem Geld ist offiziell verboten. Erfahrungsgemäß ist es jedoch unproblematisch, wenn Reisende die zurückkehren, einige Peso ausführen. Allerdings begann der Zoll Ende 2019 erstmals mit Kontrollen, die jedoch in erster Linie Kubaner betreffen. Wer nicht vorhat zurückzukommen und noch etwas Geld über hat, kann dieses in allen Banken, Wechselstuben oder spätestens im Sicherheitsbereich des Flughafens umtauschen, wobei die Wechselkurse dort etwas ungünstiger ausfallen. Alternativ lässt sich am Flughafen oder im Duty-Free noch eine Flasche Rum oder ein anderes Souvenir erwerben.

Wie viel Geld mitnehmen?

Wie viel Geld es während der Reise erfordert, hängt natürlich von den individuellen Ansprüchen und einer Reihe an weiteren Faktoren ab. Da es sich bei Individualreisen empfiehlt Unterkünfte vorab im Internet zu reservieren, sind diese in der Regel bereits beglichen. Lediglich das Frühstück muss üblicherweise in Bar in den Privatunterkünften bezahlt werden. Wer mit dem Mietwagen unterwegs ist, wird ebenso den Großteil der Kosten bereits beglichen haben, muss jedoch Vorort neben den Spritkosten auch einige Zusatzkosten entrichten.

Anhand der aktuellen Preise in Kuba lässt sich grob überschlagen wie viel Geld es für Transport, Essen & Trinken und sonstige Ausgaben erfordert. Wer durchschnittliche Ansprüche hat, kann mit etwa 50 CUC je Urlaubstag und Person kalkulieren. Sparsame Backpacker können jedoch auch mit einem deutlich geringeren Budget über den Tag kommen.

Wer auf eine Mischung aus Bargeld und Kreditkarten setzt, kann die Menge an Bargeld gering halten.

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